16. März 2021

Der Weg zu einer angemessenen ökonomischen Berücksichtigung der Schweizer Vorsorgepläne bei Unternehmenstransaktionen

Historisch bestand der übliche Ansatz für die Berücksichtigung Schweizer Vorsorgepläne bei Unternehmenstransaktionen darin, dass nur unter vergleichsweise aussergewöhnlichen Bedingungen direkt wirtschaftliche Verpflichtungen mitübertragen werden. Jüngste Marktentwicklungen, wie anhaltend niedrige Anleiherenditen, steigende Lebenserwartung, unklare künftige COVID-Auswirkungen und die Reduktion der Möglichkeiten von Vorsorgeeinrichtungen, ihre Risiken durch eine Rückdeckung abzusichern, deuten jedoch darauf hin, dass der Standardansatz möglicherweise nicht mehr angemessen ist.  Mehr denn je muss geprüft werden, ob durch die Übertragung von Vorsorgeverbindlichkeiten zusätzliche Beitragspflichten entstehen könnten.  In diesem Beitrag werden die zentralen aktuellen Überlegungen erörtert, die üblicherweise bei der Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen und im Rahmen von Vertragsverhandlungen gemacht werden.

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